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Inhaltsverzeichnis

Willkommen bei ErPort

Gedenken für Familie Kleeblatt, Lindenhorster Str. 237

Das Dortmunder Erinnerungsportal (ErPort) will die bisherigen Aktivitäten der Erinnerungsarbeit in Dortmund bündeln. Seit September 2008 sind so 322 Artikel in deutscher Sprache entstanden.

Besonderer Dank gilt hier dem Stadtarchiv Dortmund und insbesondere Dieter Knippschild. Die meisten Biographien sind ohne seinen Beitrag kaum denkbar.

Nach der Stolpersteinverlegung am 13. August 2010 gibt es in Dortmund 173 Stolpersteine. Einen Überblick bietet das Verzeichnis der Stolpersteine nach Stadtbezirken.

Einen Überblick über die Idee des Erport bietet die Kurzkonzeption.

Die Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung gibt gerne weitere Informationen.

Botschafter der Erinnerung

Gemeinsam für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Heinrich Czerkus BVB-Fanclub

Gegründet im 100sten Jahr des Bestehens von Borussia Dortmund fühlen wir uns der Mannschaft, der Tradition des Vereins und dem Gedenken an Heinrich Czerkus verpflichtet.

Um deutlich zu machen, dass sich echte BVB-Fans nicht von solchen dumpfen Ideen wie Rassismus, Gewalt, nationalsozialistisches Gedankengut beeindrucken lassen, haben wir diesen Namen bewusst gewählt.

Zum Heinrich Czerkus Fanclub

Bericht über die Fahrt mit dem "Zug der Erinnerung" nach Auschwitz

Gemeinsam mit 100 jungen Menschen aus ganz Deutschland nahmen Schüler und Schülerinnen der Droste-Hülshoff-Realschule (Kirchlinde) und der Johann-Gutenberg-Realschule (Wellinghofen) an einer Gedenkstättenfahrt in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz teil. Eingeladen hatte der "Zug der Erinnerung", der seit 2007 durch deutsche Bahnhöfe fährt und an die im Nationalsozialismus ermordeten Kinder und Jugendlichen erinnert.

Unsere Fahrt nach Auschwitz 2010 JGR

Empfang im Rathaus 2010

Botschafter der Erinnerung bei OB Sierau

Als Botschafter der Erinnerung für Menschenrechte einstehen

Dortmunder Jugendgruppe besucht ehemaliges Vernichtungslager Auschwitz – Oberbürgermeister zwei Tage dabei

"Ich bin gebeten worden, Mut-Mach-Worte zu sprechen, doch Ihr seid es, die mir in den letzten zwei Tagen Mut gemacht haben." Mit diesen Worten bedankte sich Oberbürgermeister Ullrich Sierau bei 30 Dortmunder Jugendlichen und ihren Begleitern aus Schule, Jugendverband und Jugendfreizeitstätte zum Abschluss einer bewegenden Gedenkzeremonie anlässlich des Jahrestages der Befreiung an der sogenannten Judenrampe im ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

Bericht Gedenkstättenfahrt Auschwitz 2011

Veranstaltungen

Karfreitag 2011

Jedes Jahr am Karfreitag wird in Dortmund der Opfer der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft gedacht. (Karfreitags-Morde)

Kurz vor der Befreiung Dortmunds (13. April 1945) ermordete die Gestapo um Ostern 1945 etwa 300 Frauen und Männer. Sie kamen aus dem deutschen und ausländischen Widerstand, waren Zwangsarbeiter oder Kriegsgefangene.

Veranstaltungen Karfreitag 2011


Archiv:

Erinnerungsgang 4. September 2010

Stolpersteine erFAHREN

Arbeiststelle Zukunft braucht Erinnerung" begleitet Gäste aus Israel

Du gegen Rechts 2010 3. Antifaschistischer Jugendkongress für Dortmund 9. und 10. Juli 2010

Neonazis mit Mandat 18.02.2010

Workshop Spurensuche 2009 12. September 2009

Zwischen Anpassung und Selbstbehauptung 5. November 2009

Stolpersteinaktion 2010

15 Jahre dem NS-Verbrechen auf der Spur 18. Februar 2010

Poesie und Wahnsinn 8. November 2009

Ökumenisches Gedenken zum 9. November 1938

"Was damals Recht war..."

Dortmunder Opfer


Lange Zeit ist das menschenverachtende und blutige Wirken der deutschen Militärjustiz im II. Weltkrieg, verdrängt, vergessen und verfälscht worden. Inzwischen weiß man, dass die deutschen Militär- und Feldgerichte im II Weltkrieg mehr Menschen mit der Todesstrafe belegten und hinrichten ließen, als der Volksgerichtshof und die Sondergericht während der gesamten NS-Zeit zusammen. Die Zahl der Hingerichteten wird insgesamt auf 22.000 geschätzt, ca. zwei Drittel davon wurden wegen Fahnenflucht verurteilt. Selbst die Kapitulation am 8. Mai bedeutete nicht das Ende des Mordens. Mindestens fünf Urteile wurde noch in den Tagen nach Kriegsende vollstreckt.

Dabei sind die vollstreckten Todesurteile nur die Spitze des Eisberges. Die Opfer des Wehrmachtstrafvollzuges, der teilweise unter kz-ähnlichen Bedingungen stattfand, die Opfer der Feldstraf- und die Bewährungseinheiten lassen sich wahrscheinlich nie mehr genau beziffern.

Über 100 Biographien von Dortmunder Opfern der Militärjustiz sind bisher im ErPort veröffentlicht worden:

Informationen zur Ausstellung


53 in Dortmund hingerichtete Opfer sind inzwischen namentlich bekannt.


55 hingerichtete Dortmunder konnten bisher namentlich ermittelt werden.

Stolpersteine sind Gedächnissteine für Opfer des Nationalsozialismus

Der Kölner Künstler Gunter Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing in den Gehweg einlässt.

Zur Zeit sind in Dortmund 173 Stolpersteine verlegt. Jedes Jahr kommen mehr als 20 neue hinzu.

Zur Übersicht: Stolpersteine in Dortmund nach Stadtbezirken

Zur Übersicht: Verlegte Stolpersteine - Alphabetische Namensliste

Zur Übersicht: Stolpersteine in Vorbereitung - Alphabetische Namensliste


Karte der Dortmunder Stolpersteine

Aktivitäten

Komm ich zeig Dir was in Dortmund Jüdisch ist ...

Die Unterstützung durch das "Leo Baeck Programm. Jüdisches Leben in Deutschland – Schule und Fortbildung" hat ein spannendes Projekt ermöglicht. gemeinsam haben Jugendring Dortmund und die Religionsschule der Jüdischen Gemeinde Dortmund die Grundlage für einen Statdspaziergang gelegt.

Mehr Informationen: Komm ich zeig Dir was in Dortmund Jüdisch ist Vorankündigung

Stolpersteine erFAHREN - Mit dem Fahrrad zu Dortmunder Erinnerungsorten

Weit über 150 Stolpersteine in Dortmund erinnern bereits an die Opfer des Nationalsozialismus. Sie bilden ein beeindruckende Netzwerk und erinnern am letzten frei gewählten Wohnsitz an die ermordeten Opfer. Auf eine besondere Art werden die Stolpersteine in Dortmund jetzt erFAHRbar gemacht. Geleitet von "cruso", einem speziellen GPS-gestützten Audioguide, geht es mit dem Rad von Stolperstein zu Stolperstein. An den einzelnen Steinen bieten Audiodateien und Bilder die Möglichkeit mehr über die Menschen zu erfahren, die so grausam aus dem Leben gerissen wurden. Koordiniert wird dieses Projekt von der "ADFC Radfahrjugend" und der "Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung" des Jugendring Dortmund.


Mehr Informationen: Stolpersteine erFAHREN


Stolpersteinaktion 2009 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

ErPort Redaktionsteam stellt sich vor - Käthe-Kollwitz-Gymnasium

Weitere Kategorien

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Zur Übersicht: Dortmunder Opferbiographien

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